Melden Sie gefälschte Stücke, kompromittierte Zertifikate oder bekannte Betrüger und schützen Sie damit andere Sammler.
Gehört Ihnen das Stück und ist es echt? Hier belegenDen Anbieter, die Zertifikatsnummer, einen Grund und einen Beleg: entweder einen Link zum Verkäufer oder zum Angebot oder mindestens ein Foto. Eine Zertifikatsnummer allein ist eine Behauptung, die wir nicht prüfen können. Solche Meldungen weist das Formular ab, statt sie in der Warteschlange liegen zu lassen.
Nein. Jede Person kann eine vermutete Fälschung ohne Anmeldung melden. Melden Sie sich vorher an, können wir Ihnen das Ergebnis per E-Mail schicken und bei einer angenommenen Meldung 3 kostenlose Prüfungen gutschreiben. Pflicht ist das aber nicht.
Jede Meldung wird von einer Person geprüft. Können wir dahinterstehen, kommt die Zertifikatsnummer in das Betrugsregister von CheckCOA, und jeder Sammler, der diese Nummer danach prüft, sieht die Warnung. In beiden Fällen erhalten Sie die Entscheidung und ihre Begründung per E-Mail.
Das kommt häufig vor und hat ein eigenes Ergebnis. Manche Nummern gehören zu echten Datensätzen, die auf einen anderen Gegenstand kopiert wurden. Statt die Nummer als Fälschung zu kennzeichnen, was gegenüber dem Eigentümer des echten Stücks unfair wäre, hängen wir einen Warnhinweis an: Die Nummer wurde bei vermuteten Fälschungen gesehen und der Datensatz passt nicht.
Meldungen werden von Hand geprüft, feste Bearbeitungszeiten gibt es daher nicht. Eine Meldung mit funktionierendem Angebotslink und klaren Fotos ist deutlich schneller entschieden als eine, bei der wir nachfassen müssen. Genau deshalb sind diese beiden Angaben inzwischen Pflicht.
Nein. Wenn Ihr eigenes Zertifikat gemeldet wurde und Sie die Nummer bereinigen lassen möchten, nutzen Sie die Seite „Echtheit belegen“. Dieses Formular fragt nach dem Dokument hinter Ihrem Nachweis, etwa einem vollständigen LOA oder der Originalrechnung.