Prüfen Sie den Cert Code einer SGC-bewerteten Karte, von Vintage-Karten bis zu modernen Sport- und Sammelkarten. Je nach Etikettengeneration unterscheiden sich die Nummernformate. Vergleichen Sie die verfügbaren Kartendaten, Bewertung und gegebenenfalls den Pop Report mit dem Etikett und der Karte.
Wählen Sie die Kategorie, die zum Gegenstand und zur Zertifizierung auf seinem Etikett passt.
Bei schwarzen Etiketten geben Sie die sieben Ziffern ein. Bei unterstützten grünen oder weißen Etiketten sind XXXXXXX-XXX oder dieselben zehn Ziffern ohne Bindestrich möglich.
Geben Sie unten Ihren Zertifizierungscode ein. Bei schwarzen Etiketten sind es 7 Ziffern. Bei grünen und weißen Etiketten sind es 10 Ziffern oder 11 Zeichen im Format XXXXXXX-XXX.
Bei schwarzen Etiketten geben Sie die sieben Ziffern ein. Bei unterstützten grünen oder weißen Etiketten sind XXXXXXX-XXX oder dieselben zehn Ziffern ohne Bindestrich möglich.
Vergleichen Sie jedes verfügbare Feld mit dem tatsächlichen Sammlerstück. Eine übereinstimmende Nummer reicht nicht aus, wenn Beschreibung oder Bewertung einen anderen Gegenstand betreffen. Nicht jeder Datensatz enthält sämtliche Angaben.
Übernehmen Sie alle sieben Ziffern genau vom Etikett. Verwenden Sie die Grading-Nummer der Karte und nicht eine gesonderte Autogrammnummer.
Unterstützte ältere Codes können als sieben Ziffern, Bindestrich und drei weitere Ziffern eingegeben werden. Auch die zehn Ziffern ohne Bindestrich werden akzeptiert. Kontrollieren Sie jede Stelle, bevor Sie einen fehlenden Treffer bewerten.
CheckCOA fragt den verfügbaren Zertifikatsdatensatz ab und prüft dieselbe Nummer im eigenen Warnregister. Beide Quellen bleiben getrennt erkennbar. Ein vorhandener Fraud Alert kann durch Angebotsbilder, Verweise oder andere Recherchebelege ergänzt werden. Der Zugriff auf vorhandene Belege richtet sich nach Ihrer Kontoberechtigung.
Zertifikatsnummern lassen sich abtippen und auf ein nachgemachtes Etikett drucken. Der Datensatz sieht dann sauber aus, weil die Nummer echt ist; nur das Gehäuse davor ist es nicht. Vergleichen Sie deshalb Etikett, Druckbild, Bewertung und Versiegelung mit dem Datensatz, und sehen Sie nach, ob dieselbe Nummer parallel in anderen Angeboten auftaucht.
Die Abfrage prüft den Datensatz zur Nummer, nicht den Kunststoff und den Druck des Gegenstands vor Ihnen.
Fordern Sie aktuelle Gesamt- und Detailfotos an, prüfen Sie die Herkunft und achten Sie auf widersprüchliche Angaben. Bewahren Sie Angebot und Unterlagen auf. Vergleichen Sie nach der Lieferung das erhaltene Stück mit den Bildern und dem Datensatz. Gespeicherte Prüfungen können Sie entsprechend Ihren Berechtigungen im Verlauf und in Sammlungen verwalten.
Vergleichen Sie die verfügbaren Anbieterdaten und prüfen Sie, ob eine Warnung zur Nummer vorliegt.
Die folgenden Hinweise helfen Ihnen, Eingabefehler und Verwechslungen beim Vergleich mit dem Gegenstand zu vermeiden.
Übernehmen Sie alle sieben Ziffern genau vom Etikett. Verwenden Sie die Grading-Nummer der Karte und nicht eine gesonderte Autogrammnummer.
Unterstützte ältere Codes können als sieben Ziffern, Bindestrich und drei weitere Ziffern eingegeben werden. Auch die zehn Ziffern ohne Bindestrich werden akzeptiert. Kontrollieren Sie jede Stelle, bevor Sie einen fehlenden Treffer bewerten.
Wenn die Quelle entsprechende Daten liefert, ergänzt CheckCOA die verfügbaren Populationsangaben zum Zertifikat. Sie sind von der individuellen Kartenbewertung und einer Schätzung des Marktwerts zu unterscheiden.
Ja, sofern ein unterstützter Datensatz zur Zertifikatsnummer verfügbar ist. Vergleichen Sie bei älteren Karten besonders Ausgabe und Etikettangaben. Eine andere Etikettengeneration allein ist kein Fälschungsnachweis.
Diese Seite fragt Karten-Grading-Daten ab. Für eine entsprechende SGC-Authentic-Autogrammnummer gibt es eine eigene Abfrage. Lesen Sie Etikett und Unterlagen, um festzustellen, worauf sich die Zertifizierung bezieht.
Nein. CheckCOA ist ein unabhängiger Dienst. Er ruft verfügbare Anbieterdaten ab und ergänzt einen Abgleich mit gemeldeten gefälschten, gestohlenen, wiederverwendeten oder anderweitig kompromittierten Nummern. Originalangaben des Anbieters bleiben auf Englisch.
Erste Prüfungen sind ohne Konto möglich. Für weitere Prüfungen gelten die Limits Ihres Zugangs. Kamera, Foto, QR-Code und manuelle Eingabe sind Eingabemethoden und nutzen ein gemeinsames Prüfkontingent. Aktuelle Tarife und Berechtigungen finden Sie auf der Preisseite.
Zum Zeitpunkt der Abfrage wurde keine passende Warnung im Register gefunden. Das ist keine Echtheitsgarantie. Noch nicht gemeldeter Missbrauch kann fehlen; vergleichen Sie deshalb den Gegenstand, Unterlagen, aktuelle Fotos und Herkunft weiter.
Bei jeder Prüfung für SGC Grading gleicht CheckCOA die Zertifikatsnummer mit der Fraud-Alert-Datenbank ab. Sie enthält über 25.000 gemeldete gefälschte, gestohlene, mehrfach verwendete oder anderweitig kompromittierte Zertifikatsdatensätze. So lassen sich bekannte Warnsignale erkennen, etwa gefälschte COAs, manipulierte Grading-Hüllen oder kopierte Seriennummern. Eine fachkundige Prüfung des Gegenstands ersetzt dieser Abgleich nicht.
Prüfen Sie Zertifikate von PSA, Beckett, CGC, Upper Deck, BGS und weiteren Anbietern. Jede Abfrage wird mit dem unabhängigen Register gemeldeter gefälschter, gestohlener, wiederverwendeter und kompromittierter Nummern abgeglichen.