Mit der MLB-Authentifizierungsnummer können Sie verfügbare Angaben zu signierten oder im Spiel verwendeten Sammlerstücken abrufen. Geben Sie zuerst die Präfixbuchstaben und anschließend die Ziffern ein. Bei PX- und YP-Nummern verlangt das Formular zusätzlich einen Validation Code. Ein MLB-Lizenzaufkleber ist kein Authentifizierungshologramm.
Übernehmen Sie Präfix und Seriennummer vollständig. Bei PX oder YP ergänzen Sie die drei Buchstaben des Validation Codes vom Hologramm.
Übernehmen Sie Präfix und Seriennummer vollständig. Bei PX oder YP ergänzen Sie die drei Buchstaben des Validation Codes vom Hologramm.
Vergleichen Sie jedes verfügbare Feld mit dem tatsächlichen Sammlerstück. Eine übereinstimmende Nummer reicht nicht aus, wenn Beschreibung oder Bewertung einen anderen Gegenstand betreffen. Nicht jeder Datensatz enthält sämtliche Angaben.
Verändern Sie den Betrachtungswinkel des kleinen Codefensters am Hologramm, um die drei Buchstaben zu erkennen. Für PX- und YP-Nummern reicht die Seriennummer allein nicht. Fordern Sie passende Aufnahmen an, wenn das Stück nicht vor Ihnen liegt.
DB-Hologramme kennzeichnen lizenzierte Produkte. Sie gehören nicht zur Datenbank des MLB Authentication Program. Eine solche Kennzeichnung bestätigt keine Spielverwendung und kein im Programm beobachtetes Autogramm.
CheckCOA fragt den verfügbaren Zertifikatsdatensatz ab und prüft dieselbe Nummer im eigenen Warnregister. Beide Quellen bleiben getrennt erkennbar. Ein vorhandener Fraud Alert kann durch Angebotsbilder, Verweise oder andere Recherchebelege ergänzt werden. Der Zugriff auf vorhandene Belege richtet sich nach Ihrer Kontoberechtigung.
Ein echtes Zertifikat oder ein Foto echter Unterlagen lässt sich kopieren und zusammen mit einem anderen Autogramm anbieten. Der Abgleich im Register kann bereits gemeldeten Missbrauch sichtbar machen. Die Unterschrift auf dem Stück vor Ihnen untersucht er nicht.
Ein Ergebnis ohne Warnung ist keine Echtheitsgarantie. Vergleichen Sie Unterschrift, Aufkleber, Unterlagen, aktuelle Fotos und Herkunft.
Fordern Sie aktuelle Gesamt- und Detailfotos an, prüfen Sie die Herkunft und achten Sie auf widersprüchliche Angaben. Bewahren Sie Angebot und Unterlagen auf. Vergleichen Sie nach der Lieferung das erhaltene Stück mit den Bildern und dem Datensatz. Gespeicherte Prüfungen können Sie entsprechend Ihren Berechtigungen im Verlauf und in Sammlungen verwalten.
Vergleichen Sie die verfügbaren Anbieterdaten und prüfen Sie, ob eine Warnung zur Nummer vorliegt.
Die folgenden Hinweise helfen Ihnen, Eingabefehler und Verwechslungen beim Vergleich mit dem Gegenstand zu vermeiden.
Verändern Sie den Betrachtungswinkel des kleinen Codefensters am Hologramm, um die drei Buchstaben zu erkennen. Für PX- und YP-Nummern reicht die Seriennummer allein nicht. Fordern Sie passende Aufnahmen an, wenn das Stück nicht vor Ihnen liegt.
DB-Hologramme kennzeichnen lizenzierte Produkte. Sie gehören nicht zur Datenbank des MLB Authentication Program. Eine solche Kennzeichnung bestätigt keine Spielverwendung und kein im Programm beobachtetes Autogramm.
Nein. Team Issued bezeichnet die Ausgabe durch den Club an dessen Clubhouse. Daraus folgt nicht, dass das Stück in einem Spiel verwendet wurde oder welcher Spieler es getragen hat. Vergleichen Sie die genaue Beschreibung mit den Aussagen im Angebot.
Ältere Ausführungen haben gegebenenfalls weder QR-Code noch Validation Code. Die Präfixbuchstaben können unter den Ziffern stehen; eingegeben werden sie trotzdem zuerst. Vergleichen Sie den vorhandenen Aufkleber, ohne moderne Merkmale für jedes ältere Stück vorauszusetzen.
Authentifizierungshologramme sollen Manipulationen sichtbar machen. Beschädigungen oder Ablösespuren müssen zusammen mit aktuellen Bildern des Gegenstands geprüft werden. Eine gültige Nummer beseitigt Zweifel an einem möglicherweise versetzten Aufkleber nicht.
Nein. CheckCOA fragt bestehende MLB-Datensätze ab. Das MLB-Programm beruht auf beobachteten Vorgängen; eine Nummernsuche ist kein Auftrag zur nachträglichen Untersuchung Ihres Gegenstands.
Nein. CheckCOA ist ein unabhängiger Dienst. Er ruft verfügbare Anbieterdaten ab und erg änzt einen Abgleich mit gemeldeten gefälschten, gestohlenen, wiederverwendeten oder anderweitig kompromittierten Nummern. Originalangaben des Anbieters bleiben auf Englisch.
Erste Prüfungen sind ohne Konto möglich. Für weitere Prüfungen gelten die Limits Ihres Zugangs. Kamera, Foto, QR-Code und manuelle Eingabe sind Eingabemethoden und nutzen ein gemeinsames Prüfkontingent. Aktuelle Tarife und Berechtigungen finden Sie auf der Preisseite.
Zum Zeitpunkt der Abfrage wurde keine passende Warnung im Register gefunden. Das ist keine Echtheitsgarantie. Noch nicht gemeldeter Missbrauch kann fehlen; vergleichen Sie deshalb den Gegenstand, Unterlagen, aktuelle Fotos und Herkunft weiter.
Bei jeder Prüfung für MLB Authentic gleicht CheckCOA die Zertifikatsnummer mit der Fraud-Alert-Datenbank ab. Sie enthält über 25.000 gemeldete gefälschte, gestohlene, mehrfach verwendete oder anderweitig kompromittierte Zertifikatsdatensätze. So lassen sich bekannte Warnsignale erkennen, etwa gefälschte COAs, manipulierte Grading-Hüllen oder kopierte Seriennummern. Eine fachkundige Prüfung des Gegenstands ersetzt dieser Abgleich nicht.
Prüfen Sie Zertifikate von PSA, Beckett, CGC, Upper Deck, BGS und weiteren Anbietern. Jede Abfrage wird mit dem unabhängigen Register gemeldeter gefälschter, gestohlener, wiederverwendeter und kompromittierter Nummern abgeglichen.